FC Barcelona für Anfänger – Die Ära Guardiola

15 Feb

Im Rahmen einer kleinen Gemeinschaftsaktion mit dem spanischen Blog www.diarioyoya.com zum FC Barcelona wird es in den nächsten Tagen bis zum Champions League-Spiel zwischen dem VfB Stuttgart und Barca einige Gastbeiträge auf beiden Blogs geben. Auf beiden Seiten werden jeweils die eigenen Teams analysiert, was Spielsysteme und Entwicklung in den vergangenen Jahren angeht, aber auch dargestellt wie im jeweiligen Land eigentlich der andere Verein bzw. die andere Liga gesehen wird. Alles natürlich hochgradig subjektiv.

Der heutige, erste Beitrag wurde geschrieben von Lenny und behandelt die Entwicklung des FC Barcelona unter Josip Guardiola. Übersetzung von User McCraken.

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Hm, hm… testentesten… Bratwurst, Bier, Porno mit angezogenen Socken… eins, zwei… OK!!

Alles begann vor fünf Jahren. Nach dem Gewinn von zwei spanischen Meisterschaften und eines Champions League-Titels, wurde das Laporta-Projekt vom “harten Kern” des Barça-Kaders (später auch als Caipirinha Clan bekannt) regelrecht verschlungen. Diese Mannschaftsfraktion war offensichtlich der Ansicht, sie hätten genug gewonnen und nun wäre die Zeit gekommen, sich die Siege in Form von dolce vita und nonstop Partys zurückzahlen zu lassen. Frank Rijkaard schien nichts dagegen zu haben und änderte nichts an der rein nach Prestige der Namen sortierten Startaufstellung. Gerüchte kursierten, dass er sogar mit  genanntem Clan auf die Piste ging.

Eine zweite Mannschaftsfraktion rebellierte gegen diese Umstände. Diese war zwar größer in der Zahl, ihre Stimme aber wurde von der Macht der partyliebenden Brasilianer zum Schweigen gebracht. Am Ende platzten Eto’o und Edmilson; sie machten die ganze Situation öffentlich und provozierten dadurch ein Beben im Verein und in seiner Umgebung. Alle wurden dadurch beschädigt, insbesondere der Trainer, der nicht nur in den Augen der Mannschaft, sondern nun auch nach Ansicht der Vereinsleitung und der Fans die Kontrolle über seine Männer verloren hatte.

Die Saison endete ohne Titel. Trotzdem entschied man sich dafür, allen eine neue Chance zu geben (nur Motta nicht…). Um im Fall der Fälle noch ein Ass im Ärmel zu haben, verpflichtete der Klub Josep Guardiola als Trainer der Barça Atlètic (B-Mannschaft).
Während Rijkaard & Co wieder einmal enttäuschten, erzielte Guardiola den Aufstieg seines Teams mit beeindruckenden Ergebnissen. Der Niederländer wurde gefeuert und -gegen eine starke Meinungsströmung die in der Erfahrung und Kompetenz von José Mourinho eine sichere Wahl sahen- Pep Guardiola als Trainer der 1. Mannschaft verpflichtet.

Guardiola kam, sah und entschied:

1. Die Trainings sollten -zum ersten Mal in der modernen Vereinsgeschichte- hinter verschlossenen Türen Stattfinden. Abgesehen von den ersten zehn Minuten -damit die Medien Ihre Fotos haben können- waren keine Journalisten und keine TV-Kameras zugelassen.
2. Neue und bessere Trainingseinrichtungen sollten her.
3. Edmilson, Eto’o, Deco und Ronaldinho sollten sofort verkauft werden.
4. Vom Kader forderte er Seriosität und Arbeitbereitschaft.
5. Volles Vertrauen zu den Spielern aus der Jugendmannschaften.

Guardiola wurde in allen Punkten zufrieden gestellt – vom ersten bis zum letzten.
Gut, nicht ganz: der unersättliche Samuel Eto’o weigerte sich als “verrotteter  Apfel” den Verein zu verlassen. Er bleibt und arbeitet hart vom ersten Tag an. Am Ende der Saison hat er 30 Tore in der Liga erzielt, Messi wird zum weltbesten Fußballer und Xavi und Iniesta werden -endlich!- als Weltklassespieler international anerkannt.

Das Ende der Geschichte kennen Sie schon: Liga, Pokal, Champions League und ein 2-6 in Madrid dass für beide Fangemeinden ein klarer Wendepunkt darstellt.
DIE PERFEKTE SAISON:

Der Sommer kommt und -zur allgemeinen Überraschung- Guardiola bleibt hartnäckig: Eto’o muss gehen, es sei eine Frage des Feelings. Nach einer Aufsehen erregende Tauschaktion landet Zlatan Ibrahimovic in Barcelona und Eto’o in Mailand. Mit dem Schweden als Mittelstürmer krönt das Team die Arbeit der letzten Saison mit dem Gewinn des spanischen Supercup, des UEFA Supercup und des von den Fans lang ersehnten Intercontinental Cup.

Noch im Himmel schwebend, erwartet uns die abrupte Landung als wir -nach sechs Titeln in Folge- aus einem Wettbewerb ausscheiden. Sevilla versperrt uns den weg zum Pokal inmitten des Lärms, den die herannähernde Wahlen zum Vereinspräsidenten verursachen. Laportas Amtsdauer endet dieses Jahr, und alle Bewegungen im Verein haben einen markant politischen Charakter (und wenn nicht, werden sie politisch interpretiert), insbesondere alles was aus dem Munde des jetzigen Barça-Gottes Guardiola kommt.
Ibrahimovic scheint in letzter Zeit kein Glück zu haben (5 Spiele ohne Tor) und Pedro ist überraschenderweise eine Art Eto’o-Ersatz geworden, was das Torschießen angeht. In der Liga können wir aber einen guten Schritt halten, mit 5 Punkte Vorsprung zum Zweitplatzierten.

Und so sind wir im Heute angelangt. Die Champions League, das Endspiel im Bernabeu… was kann ich darüber sagen? In Barcelona sagt man, dass wir im Falle eines Finale-Sieges im Hause des Erzrivalen gleich danach den Verein dichtmachen können.

Schauen Sie mal, meine deutschen Damen und Herren, ich möchte Sie nicht täuschen: Sie werden es verdammt schwer haben gegen uns. Zu diesem Zeitpunkt der Saison sind wir nicht mehr das Barça des letzten Jahres, uns fehlt eine Spur Brillanz, es funkt nicht immer und vielleicht ist auch der Titelhunger etwas kleiner geworden. Wir sind aber immer noch eine fußballerische Dampfwalze, oft brauchen wir nur den vierten Gang einzulegen um den gefürchteten Erzrivalen zu vernichten.
Daher würde Ich Ihnen raten, dass Sie sich entspannen, die Vorstellung geniessen und das Passspiel zwischen Busquets, Xavi und Iniesta, das Pressing nach Ballverlust und die unbezahlbare Qualität, die ein Alves oder ein Messi in jedes Spiel bringen, aufmerksam verfolgen.

Zum Ende möchte ich nur noch hinzufügen, dass mir der Meinungsaustausch mit den Stuttgarter Fans ein Vergnügen gewesen ist. Und bitte bestellen Sie schöne Grüße von uns an Alexandr Hleb:

Bitte sagen Sie ihm, dass er sich mit seiner Rückkehr zu uns ruhig Zeit lassen kann…

Teil 2: Taktik & Aufstellung
Teil 3: Der Blick auf die Bundesliga

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Der erste meiner Beiträge ist auch schon im Diario Yoya erschienen. Schaut gerne mal vorbei und beteiligt Euch gegebenenfalls gerne an den Diskussionen in den Kommentaren.

Kommentare gerne in Englisch, damit sie auch von etwaigen spanischen/katalanischen Besuchern verstanden werden!

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15 Antworten to “FC Barcelona für Anfänger – Die Ära Guardiola”

  1. jo Februar 15, 2010 um 7:16 pm #

    Tja, irgendwie bezeichnend, das bild von hleb und der kommentar dazu, nech?!

    mal abwarten, wo der nächstes jahr landet – zurück bei barca, beim vfb – allerdings nur zu deutlich niedrigeren bezügen, denn die kann er im sommer nicht nochmal fordern, und h.heldt kann auch nicht gewillt sein, ihm diese nochmal zu gewähren.
    oder wo ganz anders? das sehe ich eigentlich nicht, wo würde die kombination rennommee des vereins, gehalt, und der anspruch an die leistungs hlebs zusammenpassen?

    gruß, jo

  2. Sport Guider Februar 15, 2010 um 8:31 pm #

    Ich hoffe auch für den VfB, dass sie, wenn sie den Hleb behalten einen leistungsbezogenen Vertrag geben. Bisher hat er aber keine Argumkente für eine Verlängerung sammeln können, obwohl man ihm zugestehen muss, dass er unter Gross schon besser geworden ist.

  3. McCraken Februar 15, 2010 um 8:46 pm #

    Haha, der wurde bei uns im YOYA als „der weißrussische Tourist“ bekannt, daher das Bildchen. Ich meine, zum Fußballspielen kam er nach Barcelona ganz offensichtlich nicht. Hleb hat hier enttäuscht wie kaum ein anderer Spieler, wurde von den Fans aber nicht mal gehasst, das sagt einiges über seine Persönlichkeit aus! Selbst bei den Feiern zu den vielen Titeln im letzten Jahr sah er aus wie frisch vom UFO ausgestiegen…

  4. hirngabel Februar 15, 2010 um 9:05 pm #

    Ja, das mit Hleb ist wirklich so eine Sache. In Barca scheint er nach all den Eindrücken, die ich im Rahmen dieser Aktion bekommen habe, komplett unten durch zu sein – zumindest bei den Fans, von denen er nur „Der weissrussische Tourist“ genannt wird (siehe auch Kommentar von McKraken – hat sich überschnitten). Ob das bei den Vereinsoberen und Guardiola anders gesehen wird, kann ich nicht beurteilen, aber selbst wenn Hleb in der Rückrunde noch für ein paar Glanzlichter sorgen kann, kann ich es mir nur schwer vorstellen, dass sie ihn dort unbedingt zurückhaben wollen würden.

    Von daher glaube ich mal, dass zumindest die Ablösesumme potentiell nicht außerirdisch hoch wäre.

    Die Frage ist natürlich dann, ob wir ihn denn überhaupt haben wollen würden. Gegen einen günstigen Kauf bei deutlich eingeschränkten Bezügen hätte ich vermutlich nichts einzuwenden – einfach weil ich glaube, dass Hleb, wenn er stark an sich arbeit, durchaus wieder an alte Zeiten anknüpfen könnte.
    Allerdings kann ich nicht beurteilen, ob Hleb den Willen hat, so hart an sich zu arbeiten.

    Was zwingend vermieden werden muss, ist natürlich, dass wir ihn im Sommer verpflichten und uns damit einen zweiten Fall Bastürk ans Bein binden. Sprich sehr teuer, bringt aber wenig für das Spiel.

    Ich denke, man muss wirklich abwarten, wie es sich weiterentwickelt mit ihm – zum jetzigen Zeitpunkt und zu ähnlichen Bezügen wie bisher wäre ich definitiv dagegen, ihn weiter zu verpflichten.

  5. Dusan Februar 16, 2010 um 8:31 am #

    Danke für den schönen Einblick in die Gemütslage der Barca-Fans! Barcelona ist eine tolle Stadt und der Fußball, der dort zu sehen ist grandios (habe es selbst vor 2 Jahren beim Spiel gegen den VfB in Camp Nou erleben dürfen).

    Das schöne ist: Barcelona ist sympathisch und erfolgreich, anders als Real Madrid, die sind wie der FC Bayern.

  6. hirngabel Februar 16, 2010 um 11:07 am #

    Das schöne ist: Barcelona ist sympathisch und erfolgreich, anders als Real Madrid, die sind wie der FC Bayern.

    Korrekt, so ähnlich sehe ich das auch und habe das, glaube ich, in meinem letzten Text dann auch so in etwa ausgedrückt (oder zumindest ausdrücken wollen).

    Und Camp Nou steht definitiv auch auf meiner Liste der zu besuchenden Stadien ziemlich weit oben (allerdings hinter diversen englischen Stadien).

  7. Helge Februar 18, 2010 um 12:03 am #

    Brilliant article, very well written. I am a Barcelona fan from Germany since 3 years, but there has been some new insight to the „Caipirinha Clan“ which I haven’t even heard about before.

    In a Barca forum that I frequently visit, they have even made a term out of Hleb: If you get fooled by somebody or failed hard, the blog users simply write „you got hlebbed“ 🙂
    So yeah, Hleb is more than disrespected from most Barca fans.

    Oh, and that picture is fake, right?

    Another thing, a bit off-topic und nun auf deutsch:
    Wer den Doppelpass auf DSF des öfteren guckt, der kennt von Udo Lattek Aussagen wie „Wenn eine Mannschaft aus solchen Weltklasse-Spielern besteht, dann muss man die einfach nur machen lassen. Den gibt man den Ball, und dann wissen die von allein, wie sie damit zu spielen haben“. Das sagt er immer wieder, und ich finde es ziemlich respektlos gegenüber den Trainerberuf an sich. Dass das eben nicht einfach so klappt, das sieht man einerseits an den Misserfolg von Rijkaard zum Ende seiner Barca-Karriere oder auch an Real Madrid, die ja dann eigentlich schon seit Jahren wieder europäische Top-Niveau erreicht haben müssten. Wieviel ein Trainer auch bei solch außergewöhnlichen Spielermaterial bewirken kann (welches bei Barca zugegebenermaßen vorhanden ist), hat gerad Pep unter Beweis gestellt. Barca 08-09 war vielleicht eine der besten Mannschaften aller Zeiten, und dass, obwohl sie sich rein qualitativ von der enttäuschenden Mannschaft des Vorjahres kaum unterschieden hat. Es sind Spieler gekommen, aber dafür sind ebenso gute abgegeben worden.

    Zum Spiel gegen Stuttgart: Man hat ja auch bei Lyon gegen Madrid gesehen, was möglich ist. Im Hinspiel sollte Stuttgart schon nicht verlieren, denn ohne Xavi, Keita, Abidal, evt. Dani Alves und zu Hause ist es definitv leichter, Barca zu schlagen als 3 Wochen später im Camp Nou und mit vermutlich fast komplett genesenen Kader.

    PS: Super Idee, diese Kollaboration!

  8. hirngabel Februar 18, 2010 um 1:44 am #

    Willkommen Helge!
    Freut mich, dass die Idee auch bei Dir gut ankommt.

    Das Bild ist fake, ja. =)

    Hihi, bei „You got hlebbed“ muss ich irgendwie automatisch hieran denken.

    Udo Lattek? Müssen wir über diese Witzfigur ernsthaft diskutieren. Ich mein, der hat seine Verdienste unbestritten gehabt, aber mittlerweile ist er doch nicht mehr ernst zu nehmen.
    Von daher gebe ich Dir auf jeden Fall recht, dass Guardiola ein sehr gutes Beispiel dafür ist, wie ein Trainer wirklich einen Unterschied machen. Damit haben wir als VfB-Fans ja durchaus auch regelmäßig so unsere Erfahrungen in jüngster Vergangenheit gemacht.

    Keine Frage, im Hinspiel muss mindestens ein Unentschieden her, um überhaupt eine Chance zu haben. Selbst ohne die Verletzungen war das ja schon mehr oder weniger klar – mit den Verletzungen kommt da jetzt sogar vielleicht etwas höhere Wahrscheinlichkeiten mit rein. Wobei ich die Stärke einiger Ersatzleute nicht so wirklich einschätzen kann, da sie mir nicht so richtig bekannt sind.

  9. Helge Februar 18, 2010 um 11:32 am #

    Hehe, freut mich, dass du Udo Lattek ebenfalls als Witzfigur bezeichnest.
    Was mich nur wundert ist, dass ihm nie jemand ins Wort fällt wenn er wieder so ein M*** über die Trainer verzapft, aber bei anderen Themen die Gäste Kontra geben. Da kommt das Gefühl auf, als würden die anderen „Experten“ ihn in dieser Sache zustimmen.

  10. hirngabel Februar 18, 2010 um 12:34 pm #

    Ich glaube die meisten Fußballfans sind sich da einig, dass vor allem Lattek einer der größen Dummplauderer im DoPa ist – und die wenigsten verstehen, warum der da im DSF so ungehindert seinen Schwachsinn absondern kann und dabei durchaus auch noch ernst genommen wird.
    Andererseits, den Doppelpass schaue ich ohnehin nur noch ab und an, wenn ich mal wieder Lust habe, mich so richtig aufzuregen. Mit gesenktem Blutdruck komme ich mittlerweile nicht mehr durch eine ganze Sendung.

  11. probek Februar 23, 2010 um 1:01 pm #

    Sympathisch und erfolgreich, anders als Real Madrid (und Bayern). Nun ja. So ganz unerfolgreich ist Real nun auch wieder nicht. Ähnliches gilt wohl für Bayern. Und das mit der Sympathie: auch da gibt’s Millionen, die das anders sehen, bei beiden Vereinen, sowohl bei Real als auch bei Bayern.

    Aber bitte, jeder nach seiner Façon, man kann sich seinen Verein ja nicht unbedingt aussuchen. Über Sympathien lässt sich halt schwer (oder gar nicht) diskutieren, ist nur schön, wenn man aus seinem Herzen keine Mördergrube macht. Und schön zu sehen, welch simple Weltbilder es gibt.

    Was mir aber wirklich fehlt: der Dank an Øvrebø, ohne den der letztjährige Champions-League-Titel nicht nach Spanien gelangt wäre und der diese Saison nahtlos an seine legendäre Leistung aus dem Halbfinale 2009 anknüpft. Offensichtlich hatten selbst Barca-Fans nicht mehr damit gerechnet, dass ihnen der Finaleinzug noch gelingt.

  12. hirngabel Februar 23, 2010 um 1:25 pm #

    Ach, Probek, nicht so griesgrämig sein. =)

    Auf jeden Fall ging es bei der Formulierung eindeutig um den Sympathie-Faktor und nicht um den Erfolgsaspekt – der ist bei Real und Bayern natürlich unbestritten vorhanden.

    Und was die Sympathie angeht, richtig, darüber lässt sich schwer diskutieren. Aber kleine Spitzen werden uns ja durchaus noch gestattet sein.

    Beim Fußball braucht es aber auf jeden Fall klare, simple Weltbilder – sonst wäre es doch nur halb so witzig. 😉

    Övrebö – jap.

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